Letzte Nachrichten
Sport
"Völlig falsch": Lägreid-Geständnis überlagert Botn-Sieg
Es hätte eigentlich der große Tag des Johan-Olav Botn sein sollen. Nach der Tragödie um seinen Kumpel Sivert Guttorm Bakken, den er unmittelbar vor Weihnachten tot in einem Hotelzimmer aufgefunden hatte, markierte der epochale Einzel-Olympiasieg des norwegischen Biathleten einen frühen emotionalen Höhepunkt bei den Winterspielen. Doch nur wenige Minuten nach seinem herausragenden sowie bewegenden Erfolg rückte dieser plötzlich völlig in den Hintergrund - weil Teamkollege Sturla Holm Lägreid sehr pikante Details aus seinem Privatleben ausplauderte.
Politik
Albanien: Mehrere Verletzte bei regierungskritischen Protesten
Bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen regierungskritischen Demonstranten und der Polizei sind in der albanischen Hauptstadt Tirana mehrere Menschen verletzt worden. Mindestens 16 Polizeibeamte seien verletzt und 13 Menschen festgenommen worden, teilte die albanische Polizei am Dienstag mit. Unterstützer der Opposition warfen Molotow-Cocktails und Steine auf Regierungsgebäude, während die Sicherheitskräfte Tränengas gegen die Demonstranten einsetzten, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachteten.
Boulevard
Prozess um tödliche Schüsse auf saarländischen Polizisten beginnt in Saarbrücken
Vor dem Landgericht Saarbrücken beginnt am Mittwoch (09.30 Uhr) der Prozess um die tödlichen Schüsse auf einen Polizisten im saarländischen Völklingen. Angeklagt ist ein zur Tatzeit 18-Jähriger wegen Mordes, versuchten Mordes und besonders schweren Raubes. Er soll den 34 Jahre alten Polizisten im August nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in Völklingen erschossen haben, als dieser ihn bei seiner Flucht festnehmen wollte. Ein weiterer Beamter wurde verletzt.
Politik
Dritte und entscheidende Verhandlungsrunde in Ländertarifkonflikt in Potsdam
Für die nicht verbeamteten Beschäftigten der Bundesländer außer Hessen werden am Mittwoch (15.00 Uhr) in Potsdam die Tarifverhandlungen fortgesetzt. Die dritte Runde ist die entscheidende und letzte vereinbarte Verhandlungsrunde in Tarifkonflikt. Sie soll bis Freitag dauern und eine Tarifeinigung erzielen. Die Gewerkschaften Verdi und Deutscher Beamtenbund fordern sieben Prozent, mindestens jedoch monatlich 300 Euro mehr Geld für die 925.000 Länderbeschäftigten ohne Beamtenstatus.
Politik
Bundesaußenminister Wadephul empfängt Kollegen aus zentralasiatischen Staaten
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) empfängt am Mittwoch in Berlin seine Kollegen aus mehreren zentralasiatischen Ländern. Neben bilateralen Terminen mit den Außenministern aus Turkmenistan, Tadschikistan, Kirgistan, Usbekistan und Kasachstan im Auswärtigen Amt ist nach Angaben aus Berlin auch eine Plenarsitzung und ein Treffen mit Wirtschaftsvertretern geplant. Wadephul äußert sich um 14.05 Uhr bei einem Doorstep vor der Presse.
Politik
EU-Verteidigungsminister beraten über militärische Unterstützung der Ukraine
Die EU-Verteidigungsminister treffen sich am Mittwoch (16.30 Uhr) in Brüssel, um über die weitere militärische Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland zu beraten. Dabei soll der Schwerpunkt nach Angaben des Rats der EU-Länder auf der Zusammenarbeit bei technologischer Innovation liegen. Zu dem Treffen reist auch der neue ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow an.
Wirtschaft
Merz reist zu Industriegipfel nach Belgien
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nimmt am Mittwoch an einem Industriegipfel in der belgischen Stadt Antwerpen teil. Er soll dort gegen 17.30 Uhr eine Rede vor Industrievertretern halten, unter anderem aus der Chemie- und Stahlbranche. Neben Merz werden der belgische Regierungschef Bart De Wever, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erwartet.
Politik
Druck auf Iran: Netanjahu trifft Trump in Washington
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird am Mittwoch in Washington erwartet. Er will mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Atomverhandlungen mit dem Iran beraten. Netanjahu will nach Angaben seines Büros auf Beschränkungen für das iranische Raketenprogramm pochen. Dabei dürfte es auch um Trumps Drohung mit einem US-Angriff auf den Iran gehen, sollten die Atomgespräche scheitern.
Politik
Videos in Onlinediensten zeigen Anti-Chamenei-Sprechchöre in Teheran
Am Vorabend des Jahrestages der Islamischen Revolution im Iran von 1979 sind in der Hauptstadt Teheran Sprechchöre gegen das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei zu hören gewesen. Menschen skandierten am Dienstagabend "Tod Chamenei", "Tod dem Diktator" und "Tod der Islamischen Republik" von ihren Balkonen, wie Aufnahmen in Onlinediensten zeigten. Die Nachrichtenagentur AFP konnte die Videos nicht umgehend verifizieren.
Wirtschaft
US-Medien: Britney Spears verkauft Rechte an ihrer Musik für 200 Millionen Dollar
Die US-Popsängerin Britney Spears hat die Rechte an ihrer Musik US-Medienberichten zufolge für rund 200 Millionen Dollar (168 Millionen Euro) verkauft. Spears' Songs seien von dem Unterhaltungsunternehmen Primary Wave erworben worden, das bereits die Rechte an der Musik von Whitney Houston, Bob Marley, Prince und weiteren Künstlern besitzt, berichteten US-Medien am Dienstag. Im Jahr 2023 hatte der kanadische Sänger Justin Bieber die Rechte an seinem Werk für einen ähnlichen Wert verkauft.
Wetter
Portugals Innenministerin nach Kritik an Umgang mit tödlichen Stürmen zurückgetreten
Nach Kritik an ihrem Umgang mit tödlichen Stürmen auf der Iberischen Halbinsel in den vergangenen Wochen ist Portugals Innenministerin zurückgetreten. Maria Lúcia Amaral "war der Ansicht, dass sie nicht über die persönlichen und politischen Voraussetzungen verfügte, die für die Ausübung ihres Amtes erforderlich sind", erklärte die portugiesische Präsidentschaft am Dienstagabend. Portugals Regierungschef Luís Montenegro werde ihr Amt übergangsweise ausüben.
Politik
Marine-Inspekteur warnt vor wachsender russischer Bedrohung auf See
Der Inspekteur der Deutschen Marine, Vizeadmiral Jan Christian Kaack, hat vor einer zunehmenden Bedrohung durch Russland auf See gewarnt. "Die Bedrohung ist real", sagte Kaack der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). Besonders in der Ostsee habe die Aggressivität in den vergangenen zwei Jahren zugenommen, sagte der Vizeadmiral. Die Marine beobachte vermehrt tief anfliegende russische Flugzeuge über Nato-Schiffen und aggressivere Annäherungen.
Sport
Ausgeträumt: Freiburg wirft Hertha aus DFB-Pokal
Der Traum vom Finale im eigenen Stadion ist auf dramatische Weise geplatzt: Die Berliner unterlagen im Viertelfinale des DFB-Pokals im Elfmeterschießen gegen den Bundesligisten SC Freiburg mit 4:5. Nach der Verlängerung hatte es 1:1 (0:0) gestanden. Die Freiburger Mannschaft von Trainer Julian Schuster steht erstmals seit drei Jahren wieder im Halbfinale. Für die Hertha geht die lange Wartezeit auf einen Finaleinzug weiter – seit 1993, als die zweite Mannschaft überraschend das Endspiel erreichte.
Politik
Trump will noch in dieser Woche eine der wichtigsten Klimaschutz-Grundlagen kippen
US-Präsident Donald Trump will noch in dieser Woche eine der wichtigsten Grundlagen für den Klimaschutz in seinem Land kippen. Das Weiße Haus kündigte am Dienstag an, dass Trump am Donnerstag die zu Zeiten des demokratischen Präsidenten Barack Obama festgeschriebene Feststellung zurücknehmen werde, dass Treibhausgasemissionen gesundheitsschädlich seien. "Dies wird die größte Deregulierungsmaßnahme in der amerikanischen Geschichte sein", erklärte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt.
Sport
Liga-Restart: Flensburg unterliegt Gummersbach klar
Bein Restart der Handball-Bundesliga hat die SG Flensburg-Handewitt eine empfindliche Niederlage im Rennen um die Tabellenspitze kassiert. Der Liga-Zweite unterlag am Dienstagabend dem VfL Gummersbach deutlich mit 26:33 (12:16), neun Tage nach dem gemeinsamen Silbertriumph bei der EM standen sich dabei gleich fünf deutsche Nationalspieler gegenüber.
Politik
Kolumbiens Präsident Petro nach eigenen Angaben knapp einem Attentat entgangen
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro ist nach eigenen Angaben knapp einem Attentat entgangen. Bei einer live übertragenen Kabinettssitzung sagte Petro am Dienstag, dass sein Hubschrauber wegen Sicherheitsbedenken nicht wie geplant in der Region Córdoba an der kolumbianischen Karibikküste landen konnte. Sein Sicherheitsteam "befürchtete" demnach, dass auf den Hubschrauber "geschossen" werden könnte. "Wir flogen vier Stunden lang umher, und ich landete an einem ungeplanten Ort, aber ich entkam so dem Tod."
Boulevard
Entführte Mutter von US-Moderatorin: Bilder von Überwachungskamera zeigen Maskierten
Im Fall der entführten Mutter von US-Starmoderatorin Savannah Guthrie sorgen neue Aufnahmen für Wirbel. Auf den von der US-Bundespolizei FBI am Dienstag veröffentlichten Aufnahmen ist ein bewaffneter Maskierter mit einer Sturmhaube zu sehen, der sich nach Angaben von FBI-Chef Kash Patel offenbar an der Überwachungskamera von Nancy Guthries Haustür zu schaffen macht.
Wirtschaft
"Gestapo"-Methoden: ICE-Chef wehrt sich im Kongress gegen harte Vorwürfe
Nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in Minneapolis haben Abgeordnete der Demokraten scharfe Vorwürfe gegen die Einwanderungsbehörde ICE erhoben. Bei einer Kongressanhörung am Dienstag in Washington sprachen Oppositionspolitiker von "Gestapo"-Methoden. Der amtierende ICE-Chef Todd Lyons verbat sich solche Vergleiche und verteidigte die Abschiebepolitik von Präsident Donald Trump.
Politik
"Friedensbemühungen": Vance besucht nach Armenien auch Aserbaidschan
Nach seinem Besuch in Armenien ist US-Vizepräsident JD Vance als Teil einer regionalen Friedensmission ins benachbarte Aserbaidschan weitergereist. In der Hauptstadt Baku traf Vance am Dienstag den Präsidenten des ölreichen Landes, Ilham Alijew. Anschließend unterzeichneten beide ein bilaterales Abkommen über eine strategischen Partnerschaft. US-Präsident Donald Trump zufolge soll der Besuch von Vance in den beiden Kaukasusstaaten die "Friedensbemühungen" der USA fortsetzen.
Sport
Nur Rang vier: Raimund geht mit Mixed-Team leer aus
Überflieger Philipp Raimund hat bei den Olympischen Spielen seinen zweiten Skisprung-Coup verpasst. Keine 24 Stunden nach Einzel-Gold musste sich der Oberstdorfer an der Seite von Selina Freitag, Felix Hoffmann und Agnes Reisch im Mixed-Team nach einem Krimi mit Rang vier begnügen. Gold ging wie 2022 an Slowenien vor Norwegen und Japan.
Politik
Olympia: Ukrainischer Sportler will Gedenkhelm trotz IOC-Verbots tragen
Der Helm eines ukrainischen Athleten mit den Porträts von im russischen Angriffskrieg getöteten Sportlern seines Landes sorgt für heftigen Streit bei Olympia: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verbot Wladislaw Heraskewytsch am Dienstag das Tragen des Helmes und begründete dies mit den Richtlinien zu "politischen Symbolen". Der Skeleton-Fahrer kündigte dessen ungeachtet am Abend an, den Helm im Wettkampf tragen zu wollen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verteidigte den Athleten.
Sport
Souverän zum Happy End: Rodlerin Taubitz gewinnt Olympia-Gold
Julia Taubitz raste mit einem wilden Jubelschrei in den Zielbereich, Sekunden später flossen Tränen des Glücks: Deutschlands Vorzeigerodlerin hat sich in Cortina d'Ampezzo ihren Kindheitstraum erfüllt und erstmals Olympiagold gewonnen. Beim Banden-Drama um ihre Teamkollegin Merle Fräbel raste die 29 Jahre alte Weltmeisterin zwei Tage nach dem Coup von Max Langenhan zum zweiten Triumph für die deutschen Schlittensportler - insgesamt ist es bereits das dritte deutsche Gold in Norditalien.
Wirtschaft
Gewerkschaften rufen für Donnerstag zu Streik bei Lufthansa auf
Im Streit um die betriebliche Altersvorsorge ruft die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit für Donnerstag zu einem Streik bei der Lufthansa auf. Der VC-Aufruf beziehe sich auf die Kernmarke Lufthansa und die Frachtsparte Cargo, bestätigte eine Sprecherin der Pilotengewerkschaft der Nachrichtenagentur AFP am Dienstagabend. Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) rief ihrerseits im selben Zeitraum das Kabinenpersonal der Lufthansa CityLine zu einem Warnstreik auf.
Sport
Heraskewytsch will verbotenen Helm im Wettkampf tragen
Der ukrainische Skeleton-Pilot Wladyslaw Heraskewytsch geht wegen seines Helmdesigns weiter auf Konfrontationskurs mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC). Wie der 27-Jährige bei einer Pressekonferenz in Cortina d'Ampezzo erklärte, will er den Helm, auf dem Porträts von im Krieg von russischen Soldaten getöteten Sportlern aus der Ukraine zu sehen sind, auch im olympischen Wettkampf am Donnerstag und Freitag tragen.
Sport
DEB-Routinier Müller: "Ich akzeptiere die Entscheidung"
Eishockey-Routinier Moritz Müller hat gefasst auf die Ablösung als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen in Mailand reagiert. "Es ist ein Amt, das ich immer sehr gerne ausgeübt habe. Es hat mich immer mit sehr großem Stolz erfüllt, für Deutschland Kapitän zu sein", sagte Müller dem SID am Dienstag: "Ich akzeptiere die Entscheidung so wie sie ist und unterstütze das Kapitäns-Team jetzt so gut wie ich kann."
Wirtschaft
Bundeskabinett befasst sich mit EU-Regeln für Künstliche Intelligenz
Das Bundeskabinett befasst sich am Mittwoch mit der EU-weiten Regulierung der Künstlichen Intelligenz (10.00 Uhr). Die Ministerrunde soll einen Gesetzentwurf aus dem Digitalisierungsministerium verabschieden, mit dem eine entsprechende EU-Verordnung in deutsches Recht umgesetzt wird. Das Regelwerk soll zum einen die Innovation im KI-Bereich stärken. Zum anderen soll es ein hohes Schutzniveau gewährleisten - etwa in Bereichen wie Gesundheit, Sicherheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Umweltschutz. Die EU-Richtlinie stammt aus dem Jahr 2024.
Wissenswertes
Treffen mit De-facto-Herrscher und Fußball: Prinz William besucht Riad
Videospiele, Fußball und ein Kaffeeklatsch: Prinz William hat bei seinem Besuch in Riad am Dienstag eine Vielzahl von Terminen abgespult. Auf dem Programm des für sein Engagement für Umweltfragen bekannten britischen Thronfolgers stand zudem ein Besuch der historischen Stadt Al-Ula. William war am Montagabend in Saudi-Arabien eingetroffen, er wurde von Kronprinz Mohammed bin Salman empfangen.
Politik
US-Handelsminister Lutnick räumt Besuch auf Epstein-Insel ein
US-Handelsminister Howard Lutnick ist wegen seiner Beziehungen zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein mit Rücktrittsforderungen konfrontiert. Der 64-Jährige verstrickte sich am Dienstag bei einer Anhörung im US-Senat in Widersprüche. So räumte er erstmals einen Besuch auf Epsteins Privatinsel ein, auf der zahlreiche Mädchen und junge Frauen missbraucht worden sein sollen. Zugleich bestritt Lutnick aber enge Kontakte zu Epstein.
Sport
Taubitz auf Goldkurs - Drama um Fräbel
Rennrodlerin Julia Taubitz steht dicht vor ihrem ersten Olympiasieg. Die 29-Jährige aus dem Erzgebirge führt bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo nach dem dritten Lauf deutlich und profitierte dabei von einem schweren Patzer von Konkurrentin Merle Fräbel, für die nun sogar eine Medaille außer Reichweite scheint. Taubitz geht mit 0,704 Sekunden Vorsprung auf die Lettin Elina Bota in den entscheidenden Durchgang. Dritte ist die US-Amerikanerin Ashley Farquharson (+0,755).
Politik
Treibstoffkrise: Auswärtiges Amt rät von nicht notwendigen Reisen nach Kuba ab
Wegen der akuten Treibstoffkrise in Kuba rät das Auswärtige Amt derzeit von nicht notwendigen Reisen in den Karibikstaat ab. Das Ausbleiben von Öl- und Treibstofflieferungen aus dem Ausland führe in Kuba zu erheblichen Ausfällen bei der Energie- und Treibstoffversorgung, die sich auf alle Lebensbereiche auswirke, erklärte das Auswärtige Amt am Dienstag in Berlin. Vor allem die medizinische Versorgung im Land werde durch die Energiekrise weiter beeinträchtigt.
Boulevard
Fußballspieler Ribéry will Anzeige wegen Dokument in Epstein-Akten erstatten
Der ehemalige Bayern-München-Spieler Franck Ribéry hat juristische Schritte gegen die Autorin eines Schreibens angekündigt, das eine Verbindung Ribérys zur Affäre um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein nahelegt. Es handle sich um "Falschinformationen", erklärte Ribérys Anwalt Alberto Bruso am Dienstag.
Wirtschaft
Grünes Licht aus Brüssel: Google darf Cyber-Sicherheitsfirma Wiz übernehmen
Google darf das Cyber-Sicherheitsunternehmen Wiz übernehmen. Die Europäische Kommission in Brüssel gab am Dienstag grünes Licht für die Übernahme zum Kaufpreis von 32 Milliarden Dollar (26,9 Milliarden Euro), die bis Jahresende vollzogen werden soll. Das Geschäft ist die bei weitem größte Einzelinvestition von Google oder seinem Mutterkonzern Alphabet jemals.