Letzte Nachrichten
Politik
Unionspolitiker Kuban lässt Fraktionsamt ruhen - Bericht über private Probleme
Wegen Vorwürfen aus seinem privaten Umfeld lässt der CDU-Bundestagsabgeordnete und frühere Junge-Union-Chef Tilman Kuban sein Fraktionsamt ruhen. Bis zur Klärung der Vorwürfe sei Kuban nicht mehr Vorsitzender der Arbeitsgruppe für EU-Angelegenheiten in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sagte eine Fraktionssprecherin am Mittwoch der "Bild". "Die Fraktionsspitze nimmt die Vorwürfe ernst, ohne eine rechtliche oder tatsächliche Bewertung vornehmen zu können", sagte sie. "Diese kann nur durch die ermittelnde Behörde erfolgen, es gilt die Unschuldsvermutung."
Politik
Vance: Entwaffnung der Hamas und Wiederaufbau des Gazastreifens "schwierige Aufgabe"
Die international geforderte Entwaffnung der islamistischen Hamas im Gazastreifen ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance schwierig. "Wir haben eine sehr, sehr schwierige Aufgabe vor uns", sagte Vance am Mittwoch in Jerusalem. Dazu gehöre es, "die Hamas zu entwaffnen und den Gazastreifen wieder aufzubauen". Die Aufgabe umfasse zudem, das Leben für die Menschen im Gazastreifen "besser zu machen, aber auch sicherzustellen, dass die Hamas keine Bedrohung mehr für unsere Freunde in Israel darstellt".
Boulevard
Online-Betrugszentren in Myanmar: SpaceX schaltet 2500 Starlink-Internetempfänger ab
Zeitgleich mit Razzien gegen Online-Betrugszentren in Myanmar hat der US-Konzern SpaceX von Elon Musk nach eigenen Angaben mehr als 2500 Internetempfänger seines Satellitennetzwerkes Starlink in dem Land abgeschaltet. SpaceX habe in der Umgebung mutmaßlicher Zentren für Online-Betrug in Myanmar "proaktiv 2500 Starlink-Sets identifiziert und deaktiviert", erklärte Lauren Dreyer, Vizepräsidentin des Starlink-Geschäftsbetriebs bei SpaceX, am Mittwoch im Onlinedienst X. Recherchen der Nachrichtenagentur AFP hatten Mitte Oktober eine massive Zunahme der Starlink-Internetempfänger in den Zentren für Cyberkriminaltät offengelegt.
Boulevard
Anlagebetrüger erbeuten mehr als hunderttausend von Senior in Nordrhein-Westfalen
Anlagebetrüger haben einen Senior aus Hamm um eine sechsstellige Summe gebracht. Die Unbekannten nahmen per E-Mail Kontakt zu dem 77-Jährigen auf, wie die Polizei am Mittwoch in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte.
Boulevard
Polizisten in Niedersachsen gehen in Wald auf Hühnerjagd
In Niedersachsen haben sich Polizisten auf Hühnerjagd begeben. Wie die Beamten in Diepholz am Mittwoch mitteilten, wurden ihnen von einer Frau am Dienstagmittag die freilaufenden Tiere in einem kleinen Wald gegenüber einem Recyclinghof an der Bundesstraße 96 gemeldet. Sie hatte Angst, die Hühner würden auf die Straße laufen.
Boulevard
Betrug mit EU-Agrarsubventionen: Dutzende Festnahmen in Griechenland
In einem Großeinsatz hat die griechische Polizei dutzende Verdächtige wegen mutmaßlichen Betrugs mit EU-Agrarsubventionen festgenommen. Die Behörden sprachen am Mittwoch von mindestens 37 Festnahmen. Der Einsatz in der Umgebung von Athen, in Thessaloniki, auf Kreta und in weiteren Gegenden sei noch im Gange.
Politik
Frontlinie als Verhandlungsbasis: Selenskyj stellt sich hinter Trump-Vorschlag
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich hinter den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump gestellt, die derzeitige Frontlinie im Ukraine-Krieg als Basis für Verhandlung mit Russland zu nehmen. Trump habe vorgeschlagen, "dort zu bleiben, wo wir sind, und Gespräche aufzunehmen", sagte Selenskyj am Mittwoch bei seinem Kurzbesuch in Oslo vor Journalisten. "Ich halte das für einen guten Kompromiss."
Gesundheit
Streit um Corona-Ausschuss in Hessen: Staatsgerichtshof weist Klage weitgehend ab
Im Streit um den Corona-Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags ist die AfD mit einer Klage vor dem Landesverfassungsgericht weitgehend gescheitert. Der hessische Staatsgerichtshof in Wiesbaden wies die von 26 AfD-Abgeordneten und einem fraktionslosen Parlamentarier eingereichte Verfassungsbeschwerde gegen den Einsetzungsbeschluss des Landtags vom April 2024 nach Angaben vom Mittwoch größtenteils ab. (Az. P.St. 2974)
Sport
THW Kiel verlängert mit Trainer Jicha
Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel hat den Vertrag mit Trainer Filip Jicha (43) um zwei weitere Jahre verlängert. Das gab der Verein am Mittwoch bekannt. Jicha war schon als Spieler mit den Zebras erfolgreich, in Kiel lernte er später ein Jahr als Assistent des heutigen Bundestrainers Alfred Gislason, seit 2019 ist er als Cheftrainer für die Mannschaft verantwortlich. Sein Vertrag wäre im Sommer ausgelaufen.
Sport
Handballer bestreiten letzte EM-Härtetests gegen Kroatien
EM-Härtetests gegen den Vizeweltmeister: Deutschlands Handballer bestreiten ihre letzten Länderspiele vor Beginn der Europameisterschaft 2026 gegen Kroatien. Der WM-Zweite empfängt die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason zunächst am 8. Januar in Zagreb. Drei Tage später (11. Januar) wartet in Hannover dann die Generalprobe für das Turnier in Dänemark, Schweden und Norwegen (13. Januar bis 1. Februar).
Wissenswertes
Sacharow-Preis geht an inhaftierte Journalisten in Belarus und Georgien
Der Sacharow-Preis des Europäischen Parlaments geht in diesem Jahr an zwei in Belarus und Georgien inhaftierte Journalisten. Das Parlament werde die Auszeichnung an die Georgierin Msia Amaghlobeli und den polnisch-belarussischen Journalisten Andrzej Poczobut verleihen, teilte Parlamentspräsidentin Roberta Metsola am Mittwoch in Straßburg mit. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert.
Wirtschaft
Wärmepumpen dominieren Heizungsmarkt bei neuen Ein- und Zweifamilienhäusern
Bei Ein- und Zweifamilienhäusern werden inzwischen drei von vier Neubauten mit Wärmepumpen beheizt. Auch die Fernwärme etabliere sich zunehmend und sei heute bei neu gebauten Wohnungen die zweithäufigste Beheizungsart, teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Mittwoch mit. Die Wärmewende sei im Neubau "längst Realität", erklärte BDEW-Chefin Kerstin Andreae.
Wirtschaft
DB trennt sich von Güterverkehrschefin Nikutta - EVG: "Bitter notwendig"
Die Deutsche Bahn (DB) trennt sich von Güterverkehrschefin Sigrid Nikutta. Die Vize-Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Cosima Ingenschay, erklärte am Mittwoch, "das Ende" für Nikutta sei "bitter notwendig". Ingenschay sitzt auch im Aufsichtsrat der DB, der Konzern selbst wollte sich zunächst nicht zu der Personalie äußern.
Politik
Von Notz fordert Überprüfung von Spionagevorwürfen gegen AfD - "neues Phänomen"
Nach dem Lautwerden neuer Spionagevorwürfe gegen die AfD hat der Grünen-Geheimdienstexperte Konstantin von Notz juristische Konsequenzen gefordert. "Angesichts immer neuer Enthüllungen sind die Strafverfolgungsbehörden aufgefordert, auch weiterhin sehr genau hinzuschauen und Hinweisen auf Korruption, Bestechlichkeit und versuchte Einflussnahmen durch ausländische Staaten sehr entschlossen nachzugehen", sagte der Vize-Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP in Berlin.
Wissenswertes
Zeitumstellung: Frauen klagen besonders häufig über gesundheitliche Probleme
Jeder Dritte und besonders Frauen empfinden laut einer Umfrage die Zeitumstellung als Belastung. Insgesamt 31 Prozent hatten dadurch schon einmal gesundheitliche oder psychische Probleme, wie die Krankenkasse DAK-Gesundheit am Mittwoch in Hamburg mitteilte. Während 39 Prozent der Frauen über Beschwerden klagen, betrifft dies bei Männern etwa 24 Prozent. Die Mehrheit der Befragten würde die Umstellung gern abschaffen.
Wirtschaft
E-Autos: Deutsche Konzerne bei Neuzulassungen vorn - Boom bleibt aber aus
Bei den Neuzulassungszahlen von Elektroautos in Deutschland liegen deutsche Hersteller einer Analyse zufolge deutlich in Führung. Acht der zehn bestverkauften Elektroautos stammten im dritten Quartal von deutschen Autokonzernen, wie die Unternehmensberatung EY am Mittwoch mitteilte. Im Markenranking belegte demnach Volkswagen den ersten Platz, während chinesische Marken es nicht unter die Top Ten schafften. Tesla rutschte weiter ab.
Politik
SPD-Abgeordneter Ahmetovic fordert Koalitionsbeschluss zu "Stadtbild"-Äußerungen
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Adis Ahmetovic hat nach den Äußerungen von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zu Migranten im "Stadtbild" einen gemeinsamen Beschluss der Koalition gefordert. "Die Koalition aus CDU, CSU und SPD sollte sich auf ein gemeinsames Stadtbild durch einen parlamentarischen Beschluss verständigen, um die Debatte zu rationalisieren", sagte Ahmetovic dem Magazin "Stern" nach Angaben vom Mittwoch. "Wie können wir Leerstand beseitigen, für mehr Erlebnis und Kultur sowie Sicherheit und Sauberkeit sorgen?"
Politik
Thüringens Innenminister verdächtigt AfD der Spionage für Russland
Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD), sieht Anhaltspunkte dafür, dass die AfD für Russland spionieren könnte. "Schon seit geraumer Zeit beobachten wir mit zunehmender Sorge, dass die AfD das parlamentarische Fragerecht dazu missbraucht, gezielt unsere kritische Infrastruktur auszuforschen", sagte Maier dem "Handelsblatt". Auch auf Bundesebene gebe es zahlreiche parlamentarische Anfragen dieser Art. "Es drängt sich geradezu der Eindruck auf, dass die AfD mit ihren Anfragen eine Auftragsliste des Kremls abarbeitet."
Kultur
Einzelhandel rechnet mit stabilen Umsätzen zu Halloween
Deutschlands Einzelhandel rechnet auch in diesem Jahr zu Halloween mit mehr als 500 Millionen Euro Umsatz für Kostüme, Schminke oder Lakritz-Fledermäuse. Trotz der "aktuell eher zurückhaltenden Konsumstimmung zeigt das Geschäft mit dem Gruselfest Stabilität", erklärte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Mittwoch. Im Vergleich zum vergangenen Jahr sinke der Umsatz "nur leicht" um knapp vier Prozent.
Politik
Peru: Ausnahmezustand in Lima nach Protesten gegen Kriminalität
Nach massiven Protesten gegen die Regierung und gegen organisierte Kriminalität in Peru hat Übergangspräsident José Jerí den Ausnahmezustand verhängt. Der Ausnahmezustand gelte ab Mittwoch 30 Tage lang in der Metropolregion und der benachbarten Hafenstadt Callao, sagte Jerí am Dienstag (Ortszeit) in einer im staatlichen Fernsehen ausgestrahlten Ansprache. In Peru gibt es aus Unzufriedenheit mit Jerí und seiner Vorgängerin Dina Boluarte seit Wochen Proteste.
Boulevard
Fast 21 Millionen Zigaretten bei Razzia in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt
Bei einer Razzia in Nordrhein-Westfalen haben Ermittler fast 21 Millionen unversteuerter Zigaretten beschlagnahmt. Der Zugriff auf die deutsch-armenische mutmaßliche Tätergruppe, gegen die seit August 2024 ermittelt wurde, erfolgte bei einer Anlieferung von rund 11,2 Millionen Zigaretten in Sprockhövel am vergangenen Donnerstag, wie die Zollfahndung Essen und die Staatsanwaltschaft Dortmund am Mittwoch gemeinsam mitteilten.
Wirtschaft
Agrarminister Rainer: Lockerung von EU-Abhholzungsgesetz geht nicht weit genug
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) hat den Vorschlag der EU-Kommission für deutliche Lockerungen des Gesetzes gegen Abholzung als nicht ausreichend kritisiert. Die Vorgaben würden weiterhin zu viel Bürokratie schaffen, erklärte Rainer am Dienstagabend. Er forderte eine "grundlegende Überarbeitung".
Politik
IS-Sympathisant in Bayern wegen Anschlagsplanung angeklagt
Wegen der Planung eines Anschlags hat die Generalstaatsanwaltschaft München Anklage gegen einen 27-Jährigen erhoben. Dem Syrer wird unter anderem die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zur Last gelegt, wie die bayerische Justizbehörde am Mittwoch mitteilte. Den Ermittlungen zufolge soll sich der mit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sympathisierende Beschuldigte Anleitungen und Material zur Herstellung eines Spreng- oder Brandsatzes verschafft haben, um einen Anschlag zu verüben.
Politik
Menschen mit Einwanderungsgeschichte stark in Mangelberufen vertreten
Ob Produktion, Gastronomie oder Pflege - Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind in vielen Engpassberufen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes überdurchschnittlich stark vertreten. So hatten 60 Prozent der Beschäftigten in der Schweiß- und Verbindungstechnik im Jahr 2024 eine Einwanderungsgeschichte. In der Lebensmittelherstellung sowie bei Köchinnen und Köchen traf dies mit jeweils 54 Prozent zu, wie das Statistikamt am Mittwoch mitteilte.
Politik
Sicherheitspolitiker von CDU und Grünen warnen vor russischer Spionage durch AfD
Der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums im Bundestag, Marc Henrichmann (CDU), hat vor russischer Spionage durch die AfD gewarnt. "Russland macht seinen offenkundigen Einfluss im Parlament, insbesondere in die AfD, natürlich geltend, um zu spionieren und sensible Informationen abzugreifen", sagte Henrichmann dem "Handelsblatt" vom Mittwoch. Nur aus Gründen der hybriden Kriegsführung habe der Kreml ein Interesse an dieser Partei. "Und die AfD lässt sich für diesen Verrat dankbar vor Putins Karren spannen."
Wirtschaft
Autoindustrie fürchtet Chipmangel wegen Streits um Halbleiter-Lieferant Nexperia
Autohersteller in Deutschland fürchten wegen des Streits um den niederländischen Chip-Hersteller Nexperia einen Mangel an Halbleitern. Ein Sprecher von Volkswagen erklärte am Dienstag, derzeit sei die Produktion unbeeinträchtigt. Der Autobauer stehe aber vor dem Hintergrund der aktuellen Lage "in engem Kontakt mit allen relevanten Beteiligten, um frühzeitig mögliche Risiken zu identifizieren und über entsprechend notwendige Maßnahmen entscheiden zu können".
Boulevard
Nach Kronjuwelen-Diebstahl: Louvre öffnet wieder
Drei Tage nach dem spektakulären Kronjuwelen-Diebstahl im Pariser Louvre hat das Museum am Mittwoch wieder geöffnet. Die Apollo-Galerie, wo der Diebstahl stattfand, bleibt aber vorerst geschlossen, wie das Museum mitteilte. Museumsdirektorin Laurence des Cars soll am Mittwochnachmittag vor dem Kulturausschuss des Senats zu dem Einbruch aussagen, bei dem acht mit Diamanten und Edelsteinen verzierte Schmuckstücke der französischen Monarchie gestohlen wurden.
Bildung
Hochschulen: Spanien wichtigstes Gastland für deutsche Austauschstudierende
Spanien ist das Ziel Nummer eins für Austauschstudenten und -studentinnen aus Deutschland. Laut einer am Mittwoch in Gütersloh veröffentlichten Analyse des Centrums für Hochschulentwicklung wurde Spanien als häufigstes Partnerland deutscher Hochschulen genannt, gefolgt von den USA und Frankreich.
Politik
Trump-Putin-Gipfel für nächste Zeit wohl vom Tisch: Trump will "keine Zeit verschwenden"
Entgegen der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump ist ein Gipfeltreffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg für die nächste Zeit offenbar vom Tisch. Trump sagte am Dienstag in Washington, er wolle "kein vergebliches Treffen" mit Putin zur Ukraine. Das Weiße Haus hatte zuvor mitgeteilt, "in naher Zukunft" werde es keine persönliche Begegnung der beiden Präsidenten geben. Nato-Generalsekretär Mark Rutte wollte Trump am Mittwoch in Washington treffen. Derweil überzog Russland die Ukraine erneut mit tödlichen Luftangriffen.
Wissenswertes
Schauspielerin Eva Habermann ist Trauschein "nicht so wichtig"
Die Schauspielerin Eva Habermann plant vorerst offenbar keine Hochzeit. "Uns ist der Trauschein nicht so wichtig", sagte die 49-Jährige der Münchner Zeitschrift "Bunte" laut Mitteilung vom Mittwoch. Habermann ist mit ihrem Partner Alexander König demnach seit zehn Jahren zusammen. Die beiden sind seit einigen Jahren verlobt.
Politik
Klingbeil warnt vor Scheitern von Steuerentlastungen - Spahn reagiert verärgert
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat vor einem Scheitern der geplanten Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie und einer Erhöhung der Pendlerpauschale gewarnt. Gegenüber der "Bild" vom Mittwoch lehnte Klingbeil den von den Bundesländern geforderten Milliarden-Ausgleich für die erwarteten Steuerausfälle kategorisch ab. "Sehr klar ist: Es wird keine Kompensation des Bundes geben", sagte der Vizekanzler.
Umwelt
Brandenburg registriert bislang größten Vogelgrippeausbruch bei Kranichen
In Brandenburg und anderen Bundesländern registrieren die Behörden derzeit den bislang größten Ausbruch von Vogelgrippe bei Wildvögeln. Das in seiner Größenordnung bislang einmalige Seuchengeschehen betreffe vor allem Kraniche, deren Herbstzug sich derzeit auf dem Höhepunkt befinde, teilte das Landesumweltamt am Mittwoch in Potsdam mit. Daher sei mit einer signifikanten Zunahme der Todesfälle sowie einer raschen Verbreitung in Mitteleuropa und auf dem Zugweg nach Spanien zu rechnen.