Letzte Nachrichten
DGB-Chefin Fahimi stellt sich gegen zentrale Empfehlungen der Rentenkommission
Kurz vor der Übergabe der Expertenvorschläge zur Rentenreform an die Regierung hat sich DGB-Chefin Yasmin Fahimi gegen zentrale Empfehlungen der Kommission gestellt. Im Podcast "Ronzheimer" kritisierte sie am Dienstag die Abschaffung der sogenannten Rente mit 63 und die Erhöhung des Renteneintrittsalters. Zu sagen, dass die Menschen länger arbeiten müssten, weil die Rente sonst nicht finanzierbar sei, bezeichnete Fahimi als "eine Legende, um den Leuten Angst zu machen".
Zehnter Jahrestag des Brexit-Referendums in Großbritannien
Am Dienstag jährt sich das Brexit-Referendum in Großbritannien zum zehnten Mal. Am 23. Juni 2016 hatte eine knappe Mehrheit von 51,9 Prozent der Teilnehmenden für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU gestimmt. Vollzogen wurde der Austritt dann Ende Januar 2020, Anfang 2021 verließ Großbritannien nach einer Übergangsphase die Zollunion und den EU-Binnenmarkt.
Bundeskanzler Merz empfängt senegalesischen Präsidenten
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Dienstag den senegalesischen Präsidenten Bassirou Diomaye Faye. Nach einer Begrüßung mit militärischen Ehren (12.00 Uhr) ist ein Gespräch im Kanzleramt geplant. Themen sind nach Angaben der Bundesregierung unter anderem der Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die Lage in der Sahelregion und geopolitische Fragen.
Streit über Rundfunkbeitrag: Karlsruhe verhandelt Beschwerden von ARD und ZDF
Am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geht es am Dienstag (10.00 Uhr) um den Rundfunkbeitrag. ARD und ZDF reichten Verfassungsbeschwerden ein, weil der Beitrag 2025 nicht erhöht wurde, obwohl die zuständige Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) eine Erhöhung empfahl. Sie sehen die Rundfunkfreiheit verletzt. (Az. 1 BvR 2524/24 und 1 BvR 2525/24)
Rentenkommission übergibt Reformvorschläge an Merz und Bas
Die Expertenkommission zur Rentenreform übergibt am Dienstag im Kanzleramt ihre Empfehlungen an die Bundesregierung (09.00 Uhr). Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) nehmen am Vormittag den Bericht des 13-köpfigen Gremiums entgegen. Sie treten darauf mit den Vorsitzenden der Kommission, Frank-Jürgen Weise und Constanze Janda, vor die Presse.
Nächste Haaland-Gala: Norwegen erreicht die K.o.-Runde
Die Wikinger "rudern" einfach weiter: Erling Haaland hat seine Norweger fast im Alleingang vorzeitig in die K.o.-Runde geführt. Dank des nächsten Doppelpacks ihres Starstürmers gewannen die Skandinavier in East Rutherford mit 3:2 (1:0) gegen Senegal und dürfen nach dem zweiten Erfolg im zweiten WM-Spiel für die heiße Turnierphase planen.
Gewitter in Philadelphia: Zehntausende Fans müssen Stadionplätze verlassen
Wegen eines drohenden Gewitters ist in Philadelphia ein Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft unterbrochen worden - zehntausende Fans im Stadion mussten ihre Plätze verlassen. Während des Spiels zwischen Frankreich und dem Irak begann am Montagabend in der US-Metropole heftiger Regen, der Wetterdienst gab zudem eine Gewitterwarnung heraus. Daraufhin wurde die Partie zur Halbzeitpause offiziell für unterbrochen erklärt. Die Fans wurden aufgefordert, ihre Plätze zu verlassen und in geschützten Stadion-Bereichen Unterschlupf zu suchen.
Jubilar Mbappé brilliert beim "Wasserball" in Philadelphia
Dem Wetterchaos getrotzt, das Mammutspiel gewonnen: Im strömenden Regen von Philadelphia hat Jubilar Kylian Mbappé mit Topfavorit Frankreich den Irak nass gemacht. Nach einer zwischenzeitlichen Unterbrechung von 132 Minuten bezwangen Les Bleus den Außenseiter bei ihrem zweiten WM-Auftritt souverän mit 3:0 (1:0). Zur Pause mussten die Zuschauerränge in der offenen Arena wegen eines nahen Unwetters evakuiert werden. Letztlich vergingen knapp vier Stunden vom Anpfiff bis zum Abpfiff.
Wahl von neuem Regierungschef in Rumänien gescheitert - Politische Krise verschärft
Das Parlament in Rumänien hat die Wahl des pro-westlichen Politikers Adrian Vestea zum neuen Regierungschef verweigert - und die politische Krise in dem EU- und Nato-Staat damit nochmals verschärft. Der von Präsident Nicusor Dan für den Posten nominierte Vestea erhielt am Montagabend von beiden Kammern des Parlaments in Bukarest nur 189 Stimmen - für seine Wahl nötig gewesen wären 233 Stimmen.
Unwetter: Fans bei Frankreich-Spiel müssen von den Rängen
Beim WM-Spiel zwischen Topfavorit Frankreich und dem Irak ist zur Pause das komplette Stadion wegen eines drohenden Unwetters evakuiert worden. "Ein heftiges Gewitter nähert sich", stand auf der Anzeigetafel des Stadions: "Bitte verlassen Sie den offenen Sitzplatzbereich. Suchen Sie Schutz gemäß der Anweisungen des Stadionpersonals." Zu diesem Zeitpunkt führten Les Bleus mit 1:0 gegen den Außenseiter. Ob und wann die Begegnung fortgesetzt werden kann, blieb zunächst offen.
Völler glaubt fest an Nagelsmann-Verbleib
Sportdirektor Rudi Völler geht fest von einer weiteren Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Bundestrainer Julian Nagelsmann bis zur EM 2028 aus. "Da wird er noch dabei sein. Ich freue mich auf die nächsten zwei Jahre bis zur Europameisterschaft", sagte Völler im Interview mit MagentaTV im deutschen WM-Quartier in Winston-Salem.
Hitzewelle in Europa: Schulen geschlossen und Züge gestrichen
Die Hitzewelle hat Europa weiter fest im Griff - an mehreren Orten kletterte das Thermometer am Montag auf über 40 Grad. In Frankreich galt für mehr als die Hälfte des Landes die höchste Hitzewarnstufe Rot. Die französischen Behörden meldeten mehrere Hitzetote und mehr als ein Dutzend tödliche Badeunfälle. In Frankreich und Belgien wurden wegen der Hitze Züge gestrichen, auch für England galten Hitzewarnungen. Mit Abkühlung wird erst für Ende der Woche gerechnet.
Rumänien: Parlamentsabstimmung über designierten Regierungschef Vestea erwartet
Nach dem Auseinanderbrechen der Regierungskoalition in Rumänien hat das Parlament in Bukarest am Montag mit der Debatte über das vom designierten Regierungschef Adrian Vestea vorgeschlagene Kabinett begonnen. Die Abstimmung über Vestea und seine Minister wurde für Montagabend um 20.30 Uhr MESZ erwartet. Der pro-westliche Politiker benötigt 233 Stimmen in beiden Kammern des Parlaments, um eine Regierung zu bilden.
US-Außenminister Rubio besucht ab Dienstag drei Golfstaaten
US-Außenminister Marco Rubio hat vor dem Hintergrund der Iran-Gespräche eine Reise in drei Golfstaaten angekündigt. Rubio werde ab Dienstag die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Bahrain besuchen, erklärte sein Sprecher Tommy Pigott am Montag in Washington. Bis Donnerstag werde der Außenminister das Rahmenabkommen mit dem Iran erläutern sowie die Bemühungen um einen freien Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus.
Langjähriger US-Zentralbankchef Alan Greenspan 100-jährig gestorben
Er wurde in den USA zeitweise als "Magier" der Geldpolitik gefeiert und kritisierte auf seine alten Tage Präsident Donald Trump - nun ist der langjährige Chef der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan, mit 100 Jahren gestorben, wie seine Familie am Montag mitteilte. Kritiker werfen ihm vor, mit seiner Niedrigzinspolitik den Boden für die Finanzkrise 2008 und 2009 bereitet zu haben.
Nach verweigerter Dopingprobe: Lange Sperre für Vondrousova
Die einstige Wimbledonsiegerin Marketa Vondrousova aus Tschechien ist wegen einer verweigerten Dopingprobe im vergangenen Dezember für vier Jahre gesperrt worden. Das gab die Internationale Agentur für Tennisintegrität (ITIA) am Montag bekannt.
USA und Iran einigen sich auf Fahrplan für Friedensabkommen - Atomfrage weiter unklar
Die USA und der Iran haben sich bei ihren Gesprächen in der Schweiz auf einen Fahrplan für ein Friedensabkommen in der Region geeinigt. Die als Vermittler agierenden Staaten Katar und Pakistan teilten am Montag mit, dass der Fahrplan binnen 60 Tagen zu einer endgültigen Vereinbarung führen solle. Zu der heiklen Frage des iranischen Atomprogramms gab es indes unterschiedliche Äußerungen.
Bärte nicht lang genug: Taliban-Sittenpolizei nimmt afghanische Hilfskräfte fest
Die Sittenpolizei der Taliban-Regierung in Afghanistan hat nach Angaben aus Kreisen von Hilfsorganisationen rund 20 Helfer festgenommen, weil deren Bärte nicht lang genug waren. Sie seien am Samstag in der Nähe eines Grenzübergangs zum Iran für Organisationen tätig gewesen, die mit den Vereinten Nationen zusammenarbeiteten, hieß es in internen Erklärungen, die am Montag von zwei Hilfskräften an die Nachrichtenagentur AFP weitergegeben wurden.
Kommunen warnen vor Defiziten von rund 30 Milliarden Euro jährlich
Die Kommunen haben vor weiteren Milliardendefiziten in den nächsten Jahren gewarnt - und den Bund zur Unterstützung aufgefordert. "Die kommunalen Haushalte kollabieren - und zwar fast überall", erklärten am Montag der Deutsche Städtetag, Deutsche Landkreistag und Deutsche Städte- und Gemeindebund. Bis 2029 drohen demnach Defizite von rund 30 Milliarden Euro jährlich. Die Bundesregierung sprach von "gewaltigen" Herausforderungen für die Kommunen.
Pistorius: Wird auch verpflichtende Versetzungen zur Litauen-Brigade geben
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) rechnet mit verpflichtenden Versetzungen von Soldatinnen und Soldaten zur deutschen Brigade in Litauen. Die Bundeswehr setze weiterhin auf Freiwilligkeit, sagte Pistorius am Montag bei einem Besuch der Panzerbrigade 45 in Litauen. Er fügte aber an, es könne "passieren" und er sei sicher, "dass es geschehen wird", dass "manche nicht deshalb hingehen, weil sie es wollten", sagte Pistorius auf Englisch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem litauischen Amtskollegen Robertas Kaunas.
Lob und Tadel für Empfehlungen der Rentenkommission - Vorlage am Dienstag
Am Dienstag will die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission ihre Empfehlungen für eine Reform der Altersversorgung vorstellen. Die vorab durchgesickerten Vorschläge lösten bereits eine lebhafte Debatte aus: Gewerkschaften und Arbeitgeber zeigten sich am Montag enttäuscht, von der Opposition kam Kritik. Die Koalitionspartner Union und SPD verteidigten hingegen die Empfehlungen - und warnten davor, das Gesamtpaket zu zerpflücken und dadurch seiner Wirksamkeit zu berauben.
Isländische Walfänger töten nach zwei Jahren Pause wieder Wale
Nach zwei Jahren Pause haben isländische Walfänger wieder Wale getötet. Wie der Sender RUV am Montag berichtete, handelt es sich bei den zwei Finnwalen um die ersten in Island getöteten Wale seit 2023. Daniel Jonsson vom Walfangunternehmen Hvalur sagte dem Sender, die Meeressäuger seien am Sonntagabend "erfolgreich" erlegt worden und würden nun an Land gebracht. Von Tierschützern kam scharfe Kritik.
US-Amerikanerin Penso pfeift DFB-Team
Wieder Frauenpower an der Pfeife bei einem abschließenden deutschen WM-Vorrundenspiel: Die US-Amerikanerin Tori Penso leitet die Partie der Fußball-Nationalmannschaft am Donnerstag (22.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) in New Jersey gegen Ecuador. Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) steht schon vor der Begegnung als Gruppensieger fest.
DAK-Umfrage: Mehr als jeder Zweite über 50 Jahre denkt über frühere Rente nach
Ungeachtet der Vorschläge einer Expertenkommission für ein steigendes Renteneintrittsalter denkt laut einer Umfrage mehr als die Hälfte der Beschäftigten ab 50 Jahren über einen früheren Ruhestand nach. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervor, den die Kasse am Montag in Hamburg veröffentlichte.
Grüne fordern Koalition zu Rücknahme von Plänen für Heizungsgesetz auf
Angesichts verfassungsrechtlicher Zweifel haben die Grünen die Regierungskoalition zur Rücknahme ihrer Pläne für das Heizungsgesetz aufgefordert. Der energiepolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Michael Kellner, verwies auf zwei Gutachten des Wissenschaftlichen Diensts des Bundestags, wonach die Vorlage grundgesetzwidrig sein könnte. Am Montag war der Gesetzentwurf Thema im Wirtschaftsausschuss des Bundestags. In erster Lesung ist er bereits im Parlament beraten worden.
Schlotterbeck: "Was zählt, ist die Mannschaft"
Nationalspieler Nico Schlotterbeck hat die deutschen Fußball-Fans nach seinem verletzungsbedingten WM-Aus dazu aufgefordert, die DFB-Elf weiter anzufeuern. "Was jetzt zählt, ist die Mannschaft", schrieb der Dortmunder Innenverteidiger am Montag bei Instagram und betonte: "Sie verdient die volle Unterstützung aller Deutschen. Lasst uns zusammenstehen und zeigen, dass wir in guten wie in schwierigen Momenten hinter dieser deutschen Mannschaft stehen und sie auf ihrem Weg zum WM-Titel unterstützen!"
Britischer Premier Starmer tritt zurück - Burnham als Nachfolger in den Startlöchern
Am Ende gab es für Keir Starmer keinen Rückhalt mehr in seiner eigenen Partei: Der britische Premierminister ist am Montag nach monatelangem Kampf um sein Amt zurückgetreten. Er gebe den Vorsitz der Labour-Partei ab und bleibe nur noch bis zur Wahl seines Nachfolgers als Premierminister im Amt, kündigte Starmer in einer emotionalen Ansprache vor dem Regierungssitz in London am Montag an. Starmers parteiinterner Konkurrent Andy Burnham steht schon in den Startlöchern: Der bisherige Bürgermeister von Manchester gab direkt nach Starmers Rücktritt seine Kandidatur für den Parteivorsitz und für das damit verknüpfte Amt als Regierungschef bekannt.
"Brauchen den Neustart": THW Kiel trennt sich von Filip Jicha
Nach sieben Jahren ist Schluss: Der THW Kiel hat Cheftrainer Filip Jicha mit sofortiger Wirkung freigestellt. Dies teilte der Handball-Rekordmeister bei einem Pressegespräch am Montag mit. Grund für die Entscheidung ist die sportliche Talfahrt der vergangenen Wochen und Monate. Erst im Oktober 2025 hatte der THW den ursprünglich zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Jicha vorzeitig bis 2028 verlängert.
Langjähriger US-Zentralbankchef Alan Greenspan gestorben
Der langjährige Chef der US-Zentralbank Federal Reserve, Alan Greenspan, ist tot. Er starb im Alter von 100 Jahren an den Folgen einer Parkinson-Erkrankung, wie seine Ehefrau Andrea Mitchell am Montag dem US-Sender NBC News mitteilte. Greenspan war 19 Jahre lang, von 1987 bis 2006, Vorsitzender der Fed.
Kiew: Fünf Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine und einen Schwarzmeerfrachter
Bei russischen Drohnenangriffen auf mehrere Regionen in der Ukraine sowie auf ein Frachtschiff im Schwarzen Meer sind nach Angaben aus Kiew mindestens fünf Menschen getötet worden. Ein Drohnenangriff habe ein unter der Flagge Panamas in Richtung Ukraine fahrendes Schiff getroffen, dabei sei ein Mensch getötet worden, erklärte der ukrainische Vize-Regierungschef Oleksij Kuleba am Montag im Onlinedienst Telegram. Acht weitere Seeleute seien von dem nicht mehr seetüchtigen Schiff gerettet worden. Bei weiteren Angriffen in den Regionen Sumy und Saporischschja seien insgesamt vier Menschen getötet worden.
Tracking-Plattformen: Schiffe durchqueren trotz Irans Drohungen weiter Straße von Hormus
Trotz Drohungen des Iran, die Straße von Hormus erneut zu schließen, sind am Montag weiterhin ähnlich viele Schiffe wie am Wochenende durch die Meerenge gefahren. Der Schiffsverfolgungsdienst Kpler zählte bis Montag, 13 Uhr (MESZ), bereits die Durchfahrt von 15 Schiffen - ein vergleichbarer Wert wie am Samstag und Sonntag, als über den ganzen Tag gerechnet fast 30 Schiffe die Meerenge zwischen Persischem Golf und Golf von Oman passiert hatten.
Berlin und Paris einigen sich zu deutschem Einstieg bei Panzerbauer KNDS
Deutschland und Frankreich haben sich auf eine Beteiligung des Bundes an dem deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS geeinigt. Beide Staaten schlossen am Montag eine entsprechende Vereinbarung, wie der Elysée-Palast in Paris mitteilte. Geplant ist demnach "eine paritätische Aktionärsstruktur zwischen beiden Ländern" mit gleichen Rechten. Regierungssprecher Stefan Kornelius bekräftigte, dass die Bundesregierung eine Beteiligung von 40 Prozent an dem Unternehmen anstrebe, das unter anderem den Kampfpanzer Leopard 2 baut.