Letzte Nachrichten
UNHCR: Kürzung von Hilfgeldern gefährdet 8,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene
Aufgrund der massiven Kürzung von Hilfsgeldern könnten nach UN-Angaben fast 8,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene ihre lebenswichtige Unterstützung durch das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) verlieren. "Die Fähigkeit des UNHCR, Flüchtlinge, Binnenvertriebene und Staatenlose zu schützen und zu unterstützen, wird durch einen anhaltenden und sich verschärfenden Finanzierungsengpass untergraben", hieß es am Dienstag in einem Bericht der Organisation.
Erneut weniger Kleinkinder in Betreuung wegen sinkender Geburtenzahlen
Wegen der sinkenden Geburtenzahlen ist die Zahl der Kinder unter drei Jahren in einer Kindertagesbetreuung das dritte Jahr in Folge gesunken. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, wurden zum Stichtag 1. März dieses Jahres 756.700 Kinder unter drei Jahren etwa in Kitas, Krippen oder bei Tagesmüttern betreut - das waren 5,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
Trump empfängt Chefs von Tech-Konzernen zu Gesprächen über KI im Weißen Haus
US-Präsident Donald Trump und der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, empfangen am Dienstag die Chefs der großen US-Tech-Konzerne für Gespräche über die mögliche Regulierung von Künstlicher Intelligenz im Weißen Haus. CNN berichtete, dass Mark Zuckerberg von Meta, Sundar Pichai von Google und OpenAI-Vize Greg Brockman geladen seien, nach AFP-Informationen werden auch Dario Amodei von Anthropic und Jensen Huang von Nvidia erwartet. Elon Musk hält sich am Dienstag ebenfalls in Washington auf.
17-Jährige in NRW nach Sturz mit Fahrrad von Auto überrollt und gestorben
Eine 17-Jährige ist in Nordrhein-Westfalen nach einem Sturz mit ihrem Fahrrad von einem Auto überrollt worden und gestorben. Sie erlag ihren schweren Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei Recklinghausen am Dienstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Montagabend in Herten.
OpenAI veröffentlicht neues KI-Modell Astra 6.1 wegen Sicherheitsbedenken nicht
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI veröffentlicht sein neues KI-Modell Astra 6.1 wegen Sicherheitsbedenken nicht. Der auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Agent habe "die Messlatte in Bezug darauf, im vorgesehenen Rahmen und innerhalb der Autorisierung zu bleiben" nicht erreicht, teilte die Leiterin der Sicherheitssysteme bei OpenAI, Saachi Jain, am Montag (Ortszeit) mit. "Wir wollen sicherstellen, dass unsere Modellentwicklung sicher ist, sowohl im Unternehmen als auch, wenn wir sie an Nutzer ausliefern", fügte Jain hinzu.
Rubio: "Ausländischer Akteur" hinter möglichem Anschlag bei britischem Luftwaffenstützpunkt
Hinter dem möglicherweise geplanten Anschlag nahe eines von den USA genutzten britischen Luftwaffenstützpunkts steht nach den Worten von US-Außenminister Marco Rubio "ein ausländischer Akteur". "Hierbei ist eindeutig die Handschrift eines ausländischen Akteurs im Spiel", sagte Rubio am Montag (Ortszeit) dem Sender Fox News.
OpenAI entschuldigt sich nach Zugriff von KI-Agent auf australische Regierungswebsites
OpenAI hat sich nach dem Zugriff eines seiner KI-Programme auf australische Regierungswebsites entschuldigt. "Es tut uns leid, und wir arbeiten daran, es in Zukunft besser zu machen", erklärte OpenAI am Montagabend in einem Blogeintrag. Das Unternehmen werde darlegen, "was wir wissen, was wir geändert haben und was wir unternehmen werden, um das Vertrauen der australischen Bevölkerung wiederherzustellen".
Jetzt gegen Zidane: Mancini nach erstem Sieg optimistisch
Bei seiner Rückkehr waren seine Spieler nach dem Schlusspfiff von den heimischen Fans noch ausgebuht worden - am Montagabend aber hatte Roberto Mancini nach dem überzeugenden 4:1 (3:0)-Sieg in der Türkei dann allen Grund zur Freude. "Die Spieler haben alle eine hervorragende Leistung gezeigt", lobte der italienische Nationalcoach sein Team. Und auch Mancini selbst konnte ob des wichtigen Dreiers in der Nations League aufatmen.
Tuchel vor Tschechien-Spiel: "Noch keine Siegpflicht"
Thomas Tuchel sieht die englische Fußball-Nationalmannschaft vor dem zweiten Spieltag der Nations League noch nicht unter Zugzwang. "Es ist ein bisschen früh in der Gruppe für ein Spiel mit Siegpflicht", sagte der Three-Lions-Coach vor dem Duell mit Tschechien am Dienstag in Prag. Nach dem 2:3 gegen Weltmeister Spanien zum Auftakt ist ein gutes Ergebnis für die Engländer dennoch wichtig.
Zidane lobt Olise: "Absolutes Naturtalent"
Michael Olise hat nach seinem Siegtreffer gegen Belgien Lob von höchster Stelle erhalten. "Er ist ein absolutes Naturtalent und liebt es einfach, Fußball zu spielen. Das sieht man", sagte der neue französische Nationaltrainer Zinédine Zidane über den Star von Bayern München: "Er fühlt das Spiel. Ich freue mich, an seiner Seite zu sein."
Nach drei Jahren: Ersatzmann Keenum führt Chicago zum Sieg
Ersatz-Quarterback Case Keenum ist für die Chicago Bears in der National Football League (NFL) mit einer starken Leistung in die Bresche gesprungen. Der 38-Jährige, der erstmals seit Weihnachten 2023 wieder als Spielmacher auf dem Feld stand, zeichnete beim 27:7 gegen die zuvor ungeschlagenen Philadelphia Eagles für drei Touchdowns verantwortlich. Zwei seiner Pässe fanden ins Ziel, zudem lief er selbst mit dem Ball in die Endzone.
Bier und Molke aus Kanada: Neue US-Einfuhrsperre in Kraft
Die USA haben die Einfuhr bestimmter kanadischer Produkte bis auf Weiteres gestoppt. Am Dienstag (06.00 Uhr MESZ) trat ein Importembargo für alkoholische Getränke sowie einige Milchprodukte in Kraft. Betroffen sind unter anderem Bier, Schaumwein und Molke, aber auch PS-starke Motorräder.
Céline Dion überrascht mit Auftritt bei Pariser Fashion Week
Vor gut zwei Wochen feierte Céline Dion ihr Comeback, nun überraschte der kanadische Superstar mit einem Auftritt bei der Pariser Fashion Week. Unter dem Jubel der Zuschauer betrat die Sängerin am Montag mit einem strahlenden Lächeln den Laufsteg unter dem Eiffelturm und bezauberte das Publikum mit ihrem Hit "I'm Alive".
Bundestagspräsidentin Klöckner kritisiert Verhalten von AfD und Linken im Parlament
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hat das Verhalten der Abgeordneten von AfD und Linken im Plenum scharf kritisiert. "Das schaukelt sich so dermaßen hoch", sagte Klöckner nach Angaben vom Dienstag im Podcast "Meine schwerste Entscheidung" der Funke Medien. "Die beiden Fraktionen haben die meisten Ordnungsrufe mit Abstand. Die AfD die meisten, aber die Linken ziehen nach. Und diese Polarisierung, da müssen wir achtgeben."
Deutsche Bahn informiert über Sanierung der Strecke Berlin-Hannover
Die Deutsche Bahn (DB) informiert am Dienstag (13.30 Uhr) über die am Donnerstag beginnenden Sanierungsarbeiten an der Strecke zwischen Berlin und Hannover. Leitende Manager des Konzerns erläutern am Haltepunkt Schönhausen in Sachsen-Anhalt die "sehr umfangreichen Bauarbeiten". Die Strecke wird grundsaniert und voraussichtlich bis Ende 2027 für den Fernverkehr voll gesperrt. Die Fahrtzeit verlängert sich wegen nötiger Umleitungen um 80 Minuten.
Bundeskanzler Merz empfängt Kasachstans Präsidenten Tokajew
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Dienstag Kasachstans Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew im Bundeskanzleramt in Berlin (16.00 Uhr). Bei dem Treffen werden nach Angaben eines Regierungssprechers Themen wie der Ausbau der bilateralen Energie- und Rohstoffpartnerschaft, Fragen der regionalen Zusammenarbeit sowie die internationale Sicherheitspolitik im Mittelpunkt stehen. Für 17.00 Uhr ist eine gemeinsame Pressekonferenz geplant.
Wadephul reist in die Slowakei und zum Europarat nach Straßburg
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) reist am Dienstag zu einem Besuch in die Slowakei. In der Hauptstadt Bratislava will Wadephul mit seinem slowakischen Kollegen Juraj Blanar und Ministerpräsident Robert Fico zusammenkommen. Bei den Gesprächen soll es unter anderem um den Krieg in der Ukraine gehen. Fico pflegt als einer der wenigen Regierungschefs der EU gute Kontakte nach Moskau und steht Sanktionen gegen Russland skeptisch gegenüber.
U.S. Polo Assn. erweckt mit der globalen Herbst/Winter-Kollektion 2026 das Motto „Game On“ zum Leben
Die vom Sport inspirierte Marke zelebriert den Campus-Style, das amerikanische Erbe und das legendäre Poloshirt aus der ländlichen Gegend von New York
Organspende: Bundestagspräsidentin Klöckner will gegen Widerspruchslösung stimmen
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) will im Bundestag gegen die Einführung der Widerspruchslösung bei der Organspende stimmen. Sie sei für die Organspende, aber "gegen die Einführung der Widerspruchslösung", sagte Klöckner nach Angaben vom Dienstag im Podcast "Meine schwerste Entscheidung" der Funke Medien. "Es ist schon ein Unterschied, ob ich proaktiv aus freien Stücken zu etwas zustimme oder ob der Staat für mich erstmal eine Entscheidung trifft, generisch: Du bist erstmal Organspender."
Olise trifft spät: Frankreich unter Zidane weiter makellos
Die französische Nationalmannschaft hat dank Bayern-Star Michael Olise in der noch jungen Ära Zinédine Zidane ihren zweiten Sieg im zweiten Spiel eingefahren. In Abwesenheit ihres verletzten Superstars Kylian Mbappé bezwang die Équipe Tricolore im Topspiel der Nations-League-Gruppe A1 Belgien mit 1:0 (0:0) und sicherte mit sechs Punkten die Tabellenführung vor den "Roten Teufeln" und Italien (jeweils drei) sowie der Türkei (punktlos).
Nach Fehlstart: Italien feiert klaren Sieg in der Türkei
Dickes Ausrufezeichen nach dem Fehlstart: Die italienische Fußball-Nationalmannschaft hat sich nach der desolaten Leistung im ersten Spiel unter dem zurückgekehrten Trainer Roberto Mancini eindrucksvoll zurückgemeldet - und die Türkei in der Nations League am Montagabend deutlich mit 4:1 (3:0) besiegt.
Trump bestreitet Waffenangebot an China
US-Präsident Donald Trump hat bestritten, dem chinesischen Staatschef Xi Jinping den Verkauf von US-Waffen angeboten zu haben. Trump wies am Montag Angaben des US-Botschafters in China, David Perdue, zurück. Er habe mit Xi nicht über Rüstungsgeschäfte gesprochen, sagte der Präsident.
Putin ordnet weitere Aufstockung der russischen Armee an
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Montag ein Dekret unterzeichnet, das die Personalstärke der Armee um weitere 15.500 Soldaten erhöht. "Die zulässige Personalstärke der russischen Streitkräfte wird auf 2.441.630 Menschen festgesetzt, darunter 1.550.500 Militärangehörige", hieß es in dem Dekret. Einen Grund nannte Putin nicht. Er hatte bereits im März, Juni und Juli eine Aufstockung der Armee verkündet.
Papst nach viertägigem Frankreich-Besuch nach Rom aufgebrochen
Papst Leo XIV. hat seinen viertägigen Frankreich-Besuch beendet und ist am Abend in Richtung Rom abgereist. Am Flughafen der Stadt Metz wurde er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron verabschiedet, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP. "Wir sind traurig, dass er geht, aber froh, dass alles gut verlaufen ist", sagte Macron.
USA: Keine Pläne für Waffenverkauf an China
Die USA halten nach Angaben aus Washington an ihrem langjährigen Waffenembargo gegen China fest. "Die US-Regierung hat keine Pläne, Waffen an China zu verkaufen", sagte ein Regierungsvertreter am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Er wies damit Angaben des US-Botschafters in China, David Perdue, zurück.
Haftstrafen für drei Ägypter nach Mord an italienischem Studenten in Kairo
Rund zehn Jahre nach der Tötung des italienischen Studenten Giulio Regeni in Ägypten hat ein Gericht in Rom Haftstrafen gegen drei ägyptische Sicherheitsbeamte wegen der Entführung des damals 28-Jährigen verhängt. Die drei Männer wurden in Abwesenheit zu jeweils zehn Jahren Haft verurteilt, von den Mordvorwürfen aber freigesprochen, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP am Montag. Einen kompletten Freispruch gab es für einen vierten Angeklagten.
Größter Waldbrand in Frankreich seit 1949 gelöscht
Er hat zwei Monate im Südwesten Frankreichs gewütet und eine Fläche von 42.000 Hektar verwüstet - nun haben die Behörden den größten Waldbrand des Landes seit 1949 für gelöscht erklärt. Die Flammen waren im Juli in der Nähe des Dorfes Saumos in der Region Gironde ausgebrochen. Rund 224.000 Menschen mussten zwischenzeitlich in Sicherheit gebracht werden, darunter auch Touristen.
Eine Tote bei russischem Angriff auf Akademie der Wissenschaften in Kiew
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die Akademie der Wissenschaften im normalerweise gut geschützten Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist nach ukrainischen Angaben eine Frau getötet worden. Sechs weitere Menschen seien verletzt worden, erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Montag. Derweil wurde nach ukrainischen Angaben ein Grenzübergang zu Polen bei einem russischen Drohnenangriff beschädigt.
Nato-Kommandeur: Russlands Sabotage "immer dreister" - funktioniert aber nicht
Nach den Worten des Oberbefehlshabers der Nato-Truppen in Europa, US-General Alexus Grynkewich, hat die "russische Sabotagekampagne" in Europa für den Kreml keinen Erfolg. Die "staatlich gesteuerte Sabotage" werde zwar "immer dreister", sagte Grynkewich am Montag vor EU-Abgeordneten. Dennoch halte das die europäischen Länder nicht davon ab, die Ukraine weiter zu unterstützen.
Achterbahnfahrt: Söder und Krause bewältigen "Olympia Looping"
Versprechen eingelöst: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause haben zwei Tage nach der Kür der Landeshauptstadt zum deutschen Olympiabewerber eine rasante Runde auf der Achterbahn "Olympia Looping" auf dem Oktoberfest gedreht.
Großbritannien legt neues Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen auf
Großbritannien will mit einem neu aufgelegten Programm hunderte Flüchtlinge aufnehmen. "Wir werden schutzbedürftige Flüchtlinge aus aller Welt aufnehmen und ihnen die Chance auf ein neues und besseres Leben hier in Großbritannien geben", sagte Innenministerin Shabana Mahmood am Montag beim jährlichen Parteitag der regierenden Labour-Partei in Liverpool. Etwa ein Viertel der Flüchtlinge sollen Frauen und Mädchen aus Afghanistan sowie Palästinenser sein.
SpaceX-Rakete Starship umrundet erstmals die Erde
Mission erfolgreich: Eine Starship-Rakete des privaten US-Raumfahrtunternehmens SpaceX hat erstmals die Erde umrundet. Die Riesenrakete landete am Montag nach nur rund drei Stunden Flug im Pazifik westlich von Chile. Deutlich schneller als geplant setzte das Starship 26 Satelliten für das Netzwerk Starlink in der Erdumlaufbahn aus.