Letzte Nachrichten
Dina Ebimbe wechselt von Frankfurt zu Schalke
Schalke 04 schraubt weiter am Kader für die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga. Die Königsblauen gaben die Verpflichtung von Junior Dina Ebimbe bekannt, der rechte Außenbahnspieler war vom Ligakonkurrenten Eintracht Frankfurt aussortiert worden. Auf Schalke unterschrieb der gebürtige Franzose einen Vertrag bis 2028. Der 25-Jährige war 2022 zur Eintracht gewechselt, in der vergangenen Saison allerdings bereits an den französischen Klub Stade Brest ausgeliehen worden.
Regierung und Opposition in Venezuela nehmen offiziellen Dialog auf - ohne Machado
Regierung und Opposition in Venezuela haben offiziell einen von den USA vermittelten Dialog aufgenommen - allerdings ohne Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado. Am Ende der ersten Sitzung am Donnerstag (Ortszeit) teilten beide Seiten in Onlinediensten mit, sie würden eine "politische, friedliche, demokratische und verfassungsgemäße Lösung" anstreben. Die Delegation der Opposition wird von der lange im Exil lebenden Ex-Abgeordneten Dinorah Figuera angeführt.
Schwimm-EM: Gose holt Gold im Freiwasser-Knockout
Die Olympiadritte Isabel Gose hat sich bei der Rückkehr nach Paris zur Europameisterin gekrönt. Die Staffel-Weltmeisterin schlug im Finale des Knockout-Sprints im Freiwasser in der Seine nach 6:41,0 Minuten als Erste an und sicherte sich Gold vor der Ungarin Bettina Fabian (6:44,1) und der italienischen Vizeweltmeisterin Ginevra Taddeucci (6:44,8).
Angeblicher "Geburtstourismus": Trump unternimmt neuen Vorstoß im Streit um US-Staatsbürgerschaft
Ungeachtet seiner Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof in der Frage der US-Staatsbürgerschaft per Geburt hat US-Präsident Donald Trump in dem Streit einen neuen Vorstoß unternommen. Er unterzeichnete am Donnerstag (Ortszeit) ein Dekret, mit dem ein angeblicher "Geburtstourismus" verhindert werden soll. Seinen Angaben zufolge kommen ausländische Frauen als Touristinnen "getarnt" gezielt zum Entbinden in die USA, damit ihr Kind die US-Staatsbürgerschaft erhält. Dies werde nun nicht mehr möglich sein.
Würgeschlange an Kanalufer in Schleswig-Holstein entdeckt
An einem Kanalufer in Rendsburg in Schleswig-Holstein ist eine Würgeschlange entdeckt worden. Es handelte sich um eine eineinhalb Meter lange Königspython, wie die Polizei in Neumünster am Freitag mitteilte. Ein Spaziergänger hatte demnach am Donnerstag die Polizei auf eine größere Schlange aufmerksam gemacht, die ihm nicht heimisch vorkam. Polizisten fanden das Tier dann tatsächlich am Kanalufer und konnten es einfangen.
Unter Traktor eingeklemmt: Zwölfjähriger stirbt in Nordrhein-Westfalen
Ein Zwölfjähriger ist in Nordrhein-Westfalen bei einem Traktorunfall ums Leben gekommen. Der Zwölfjährige starb am Donnerstag in einem Krankenhaus, wie die Polizei in Herford am Abend mitteilte. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauerten an. Wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) berichtete, war der Traktor am Donnerstag mit einem Anhänger und mehreren Menschen in einem Waldgebiet bei Bünde einen Abhang hinuntergefahren und umgekippt.
Sri Lanka setzt nach Unruhen in Gefängnis Soldaten ein
Nach einem gescheiterten Gefängnisausbruch hat Sri Lanka schwer bewaffnete Soldaten in seinem wichtigsten Hochsicherheitsgefängnis stationiert. Hunderte Soldaten und Polizeikommandos bewachten am Freitag das Gelände des Welikada-Gefängnisses nach Unruhen, die am Vorabend begonnen hatten. Neun Insassen wurden offiziellen Angaben zufolge dabei verletzt.
Zuwächse in der Autobranche: Industrieproduktion legt im Juni leicht zu
Die Industrieproduktion in Deutschland hat im Juni im dritten Monat in Folge zugenommen - allerdings nur leicht. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Freitag wuchs die Produktion im Produzierenden Gewerbe um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Im Dreimonatsvergleich war die Industrieproduktion von April bis Juni 0,7 Prozent höher als in den drei Monaten davor.
76-jähriger Landwirt in Nordrhein-Westfalen von Traktor überrollt und getötet
Ein 76-jähriger Landwirt ist in Nordrhein-Westfalen von seinem Traktor überrollt und getötet worden. Das unbesetzte Gespann aus Traktor und einem Wasserwagen begann aus bislang ungeklärter Ursache zu rollen und erfasste den 76-Jährigen, wie die Polizei in Meschede am Freitag mitteilte. Der Unfall ereignete sich demnach am Donnerstagnachmittag auf dem Hof eines landwirtschaftlichen Betriebs in Marsberg.
Nach Tod von 37-Jähriger in Hessen: Tatverdächtiger wieder auf freiem Fuß
Nach dem mutmaßlich gewaltsamen Tod einer 37-Jährigen im hessischen Hanau ist der 23-jährige Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß. Bei der Obduktion des Leichnams konnte zunächst keine eindeutige Todesursache festgestellt werden, wie die Polizei in Offenbach und die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten. Weitere Untersuchungen stehen noch aus. Dennoch musste der 23-jährige Festgenommene wieder freigelasssen werden, er gilt weiterhin als tatverdächtig.
Deutschlands Exporte im Juni leicht gestiegen
Deutschlands Exporte sind im Juni leicht gestiegen: Im Vergleich zum Vormonat wuchs der Wert um 0,9 Prozent auf 139,3 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten die Ausfuhren um 6,6 Prozent zu. Im ersten Halbjahr wurden damit 3,7 Prozent mehr Waren aus Deutschland als im Vorjahreszeitraum exportiert.
Ungenügender Schutz von Kindern: Meta muss in den USA 567 Millionen Dollar zahlen
Erneute Schlappe für Meta: Wegen des ungenügenden Schutzes von Minderjährigen auf seinen Online-Plattformen ist der US-Konzern zur Zahlung von 567 Millionen Dollar (492 Millionen Euro) verurteilt worden. Mit dem Geld soll laut dem am Donnerstag im Bundesstaat New Mexico gefällten Richterspruch ein Fonds zur Unterstützung von Minderjährigen finanziert werden, die durch Online-Konsum zu Schaden gekommen seien. Der Konzern kündigt an, in Berufung gehen zu wollen.
Argentinien: Polizei geht mit Tränengas und Gummigeschossen gegen Proteste vor
Die argentinische Polizei ist mit Tränengas und Gummigeschossen gegen Demonstranten vorgegangen, die in Buenos Aires gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf zur Stärkung von Privatbesitz protestierten. Die Demonstration fand am Donnerstag vor dem Sitz des Senats in der Hauptstadt statt und startete zunächst friedlich. Mit Einbruch der Nacht brachen laut dem Bericht eines Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP dann Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Teilnehmern aus. Die Beamten seien dabei mit Steinen angegriffen worden.
WNBA: Toronto bleibt trotz starker Sabally in der Krise
Basketball-Nationalspielerin Nyara Sabally hat trotz einer erneut starken Leistung die Negativserie von Toronto Tempo in der nordamerikanischen Profiliga WNBA nicht stoppen können. Die 26-Jährige unterlag mit dem Team aus der kanadischen Metropole Portland Fire mit 83:97 und kassierte die achte Niederlage nacheinander. Sabally war mit 17 Punkten beste Scorerin ihrer Mannschaft, dazu gelangen ihr fünf Rebounds und ein Assist.
Grindel erwartet nahendes Ende der Ära Infantino
Der frühere DFB-Präsident Reinhard Grindel sieht die Tage von Gianni Infantino als Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA langsam als gezählt an. Er könne sich für die Neuwahlen im März 2027 "nicht vorstellen, dass Gianni Infantino ohne Gegenkandidaten bleibt", sagte Grindel im Interview mit dem Nachrichtenportal t-online: "Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er überhaupt bei der nächsten Wahl antritt." Doch mit einem Wechsel auf der Position des Präsidenten allein würden die Probleme noch nicht gelöst.
Regierung will bei Klimaschutz vorerst nicht nachsteuern - Kritik der Grünen
Die Bundesregierung sieht trotz des drohenden Verfehlens von Klimazielen für 2030 vor allem in den Bereichen Verkehr und Gebäude derzeit keinen Anlass, die von ihr vorgesehenen Klimaschutzmaßnahmen nachzuschärfen. Das geht aus einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen hervor, die der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag. Die Grünen kritisierten das scharf und warfen der Regierung vor, zentrale klimapolitische Instrumente sogar abzuschwächen.
Hitze und Niedrigwasser: Städte- und Gemeindebund fordert "nationalen Kraftakt"
Angesichts von Hitze und Niedrigwasser hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) einen "nationalen Kraftakt für die Wasserversorgung und die Klimaanpassung" in den Kommunen gefordert. "Bereits jetzt ist die Hälfte aller Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland von akutem oder strukturellem Grundwasserstress betroffen", sagte Präsident Ralph Spiegler der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Deutschland müsse Wasser daher "künftig als strategische Ressource begreifen".
Infantinos Investorenplan: FIFA-Experte fordert Aufarbeitung
Hans-Joachim Eckert, ehemaliger Vorsitzender der rechtsprechenden Kammer der FIFA-Ethikkommission, hat nach dem Treffen der Spitze des Weltverbandes in Marokko eine umfassende und transparente Aufklärung möglicher Vorverträge im Zusammenhang mit den von Gianni Infantino vorangetriebenen Investorenplänen gefordert. Eckert sieht in der FIFA-Stellungnahme vom Mittwochabend, in der Infantino Rückendeckung ausgesprochen wurde, den Versuch, mögliche Fehler auf einzelne Verantwortliche abzuwälzen, ohne den Präsidenten direkt zu belasten.
Biathlon-Olympiasieger Jacquelin wird Teilzeit-Radprofi
Biathlon-Olympiasieger Emilien Jacquelin erfüllt sich "einen Kindheitstraum" und geht im Profi-Radsport an den Start. Wie das Team Decathlon-CMA CGM am Donnerstag mitteilte, wird der Franzose zunächst beim Eintagesrennen Polynormande (16. August) antreten. Im Anschluss soll er für das Team von Top-Talent Paul Seixas (19) bei der Tour du Limousin (18.– 21. August) starten.
Kircher: VAR nicht "zu kleinteilig" einsetzen
Schiedsrichter-Boss Knut Kircher will sich das Feedback von Fans und Klubs zum Einsatz des VAR zu Herzen nehmen und strebt eine zurückhaltende Linie beim Video-Assistenten an. Man höre "schon hin, was viele Fans uns zurückspiegeln und auch Klubverantwortliche uns zurückmelden: dass wir idealerweise nicht zu kleinteilig werden, nicht zu mikroskopisch, um dem Fußball ein Stück weit wieder das zurückzugeben, was ihn ausmacht: Spontaneität", sagte Kircher im Interview mit RTL/Sky.
Kreise: Türkei will mit Pakistan und Saudi-Arabien Verteidigungspakt schließen
Die Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan wollen am Freitag zu einem Dreiergipfel zusammenkommen und dabei nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP einen gemeinsamen Verteidigungspakt schließen. Das Treffen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan mit dem saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und dem pakistanischen Regierungschef Shebaz Sharif soll offiziellen Angaben zufolge in Dschiddah stattfinden. Dabei solle der Verteidigungspakt unterschrieben werden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Morgen aus saudiarabischen Militär- und Regierungskreisen.
Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen: Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen
"Wegen der besonderen Bedeutung des Falles" hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen zu der Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen übernommen. Es bestehe der Verdacht des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr, erklärte der Generalbundesanwalt am Donnerstagabend in Karlsruhe. Die FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann sah derweil Russland hinter dem Vorfall, der zu einer Diskussion über die Zuständigkeiten bei der Drohnen-Abwehr führte.
Ungenügender Schutz von Kindern: Meta muss in USA 567 Millionen Dollar zahlen
Wegen des ungenügenden Schutzes von Minderjährigen auf seinen Online-Plattformen ist der US-Konzern Meta zur Zahlung von 567 Millionen Dollar (492 Millionen Euro) verurteilt worden. Mit dem Geld soll laut dem am Donnerstag im Bundesstaat New Mexico gefällten Richterspruch ein Fonds zur Unterstützung von Minderjährigen finanziert werden, die durch Online-Konsum zu Schaden gekommen seien.
Regierung und Opposition in Venezuela beginnen offiziellen Dialog - ohne Machado
Regierung und Opposition in Venezuela haben offiziell mit einem von den USA vermittelten Dialog begonnen - allerdings ohne Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado. Bei den Gesprächen solle es um die Stärkung der Demokratie und die Garantie politischer Rechte gehen, hieß es am Donnerstag beim Zusammentreffen beider Seiten. Zudem solle gemeinsam über das weitere Vorgehen nach dem schweren Doppel-Erdbeben gehen, bei dem Ende Juni mehr als 6000 Menschen getötet wurden.
USA wollen bei Visa-Anträgen offenbar Online-Aktivitäten noch stärker überprüfen
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will bei der Visa-Vergabe die Überprüfung der Online-Aktivitäten von Antragstellern offenbar ausweiten. Die Überprüfung von Instagram-Konten und ähnlicher Netzwerke solle auf weitere Visa-Kategorien ausgedehnt werden, unter anderem auf ausländische Journalisten, berichtete "The Daily Signal". Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, teilte am Donnerstag auf ihrem X-Konto den entsprechenden Artikel - ohne ihn explizit zu bestätigen.
Röwekamp: Innenministerium muss zentral für Drohnenabwehr zuständig sein
Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen hat der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp (CDU), eine Zentralisierung der Zuständigkeit für die Drohnen-Abwehr beim Bundesinnenministerium gefordert. Die bisher zu Leipzig vorliegenden Erkenntnisse "bestätigen die Dringlichkeit, auf die Bedrohung ziviler Infrastruktur durch Drohnen schnell neue Antworten zu finden", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freitagsausgaben). "Wir brauchen eine zentrale Zuständigkeit statt einer Vielzahl föderaler Luftsicherheitsbehörden."
Trump unternimmt neuen Vorstoß im Streit um US-Staatsbürgerschaft
Ungeachtet seiner krachenden Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof in der Frage der US-Staatsbürgerschaft hat US-Präsident Donald Trump in dem Streit einen weiteren Vorstoß unternommen. Er unterzeichnete am Donnerstag ein Dekret, mit dem der sogenannte "Geburtstourismus" verhindert werden soll. Seinen Angaben zufolge kommen unzählige ausländische Frauen als Touristinnen "getarnt" bewusst zum Entbinden in die USA, damit ihr Kind die US-Staatsbürgerschaft erhält. Dies werde nun nicht mehr möglich sein.
Erdogan reist zu Dreier-Gipfel mit Pakistan nach Saudi-Arabien
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan reist am Freitag zu Gesprächen mit dem saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und dem pakistanischen Regierungschef Shebaz Sharif nach Saudi-Arabien. Bei dem eintägigen Arbeitsbesuch werde Erdogan mit beiden Regierungschefs zusammentreffen, teilte der Kommunikationsdirektor des türkischen Präsidentenamts, Burhanettin Duran, am Donnerstagabend im Onlinedienst X mit. Riad bestätigte ein Gipfeltreffen in Dschiddah am Freitag.
58 Soldaten im Jemen bei Huthi-Angriffen getötet - Regierung kündigt Vergeltung an
Bei Angriffen mit Drohnen und Raketen der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz auf jemenitische Regierungskräfte sind am Donnerstag nach Angaben der Armee mindestens 58 Menschen getötet worden. Dutzende Menschen seien zudem verletzt worden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Armeekreisen. Es handelt sich um den Angriff mit den meisten Todesopfern seit vier Jahren. Die Huthis reklamierten die Attacke für sich. Die jemenitische Regierung kündigte Vergeltung an.
UEFA hält an FIFA-Boykott fest - CAF hält zu Infantino
Die Europäische Fußball-Union UEFA hält im Machtkampf mit FIFA-Präsident Gianni Infantino den Druck aufrecht. Trotz des Rückzugs der FIFA-Pläne für eine Öffnung gegenüber externen Investoren hält die UEFA an ihrem Boykott der Wettbewerbe des Weltverbandes fest. Das geht aus einer UEFA-Erklärung auf SID-Anfrage vom Donnerstag hervor. Zudem bekräftigte die UEFA, sie habe das Vertrauen in Infantino verloren. Auch der südamerikanische Verband CONMEBOL äußerte sich erstmals seit Bekanntwerden der Privatisierungspläne kritisch über das Gebaren des FIFA-Präsidenten.
Jemen: 38 Soldaten bei Huthi-Angriffen getötet - Regierung kündigt Vergeltung an
Bei Angriffen der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz auf jemenitische Regierungskräfte sind am Donnerstag nach Angaben von Medizinern mindestens 38 Soldaten getötet worden. Wie es weiter hieß, wurden mindestens 29 weitere Menschen verletzt. Es handelt sich um den folgenschwersten Angriff mit den meisten Todesopfern seit vier Jahren. Die Huthis reklamierten die Angriffe für sich. Die jemenitische Regierung kündigte Vergeltung an.
Mindestens zwei Tote bei Bombenexplosion in Kleinbus nahe Damaskus
Bei einer Bombenexplosion an Bord eines öffentlichen Kleinbusses in einem Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus sind mindestens zwei Menschen getötet worden. 13 weitere Menschen seien bei der Explosion in Dscharamana verletzt worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Sana am Donnerstagabend unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. In der Gegend leben vor allem Drusen und Christen.